PISA

Programme for International Student Assessment (OECD)

Auf Beschluss der Kultusminister der Länder nimmt Deutschland an der internationalen Schulleistungsstudie PISA teil.

PISA ist Teil des Indikatorenprogramms INES (Indicators of Educational Systems) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Die Studie soll den OECD-Mitgliedstaaten regelmäßig vergleichende Daten über die Leistungsfähig­keit ihrer Bildungssysteme zur Verfügung stellen. Im Rahmen von PISA werden weltweit und über alle Schulformen hinweg Leistungen aus den Bereichen Leseverständnis, Mathematik und Naturwissenschaften erhoben.

PISA ist eine zyklisch angelegte Studie. Die erste Haupterhebung wurde im Jahr 2000 durchgeführt. Seitdem hat alle drei Jahre eine weitere Haupterhebung stattgefunden. Im Vorwege jeder Haupterhebung werden im Rahmen eines kleineren Feldtests neue Testaufgaben und Prozeduren erprobt. Anhand der Ergebnisse aus den Feldtests wird festgelegt, welche Testaufgaben und Prozeduren in der nächsten Haupterhebung zum Einsatz kommen.

Ausführliche Informationen zur PISA-Studie erhalten Sie auf der Webseite der Studie.

 
 
Unser Partner und Auftraggeber

Seit 2012 liegt die nationale Projektleitung der PISA-Studie beim Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB). Die Leitung des ZIB hat mittlerweile Prof. Dr. Doris Lewalter an der Technischen Universität München (TUM) inne.

 
 
Unser Beitrag

Der Beitrag der IEA besteht in der Feldarbeit, der Kodierung und dem Datenmanagement im Rahmen der in Deutschland stattfindenden PISA-Erhebungen.